akostart & tech2b: Von der Idee bis zur Umsetzung

„ Ist die Idee gut?“ „Ist das was ich mir vorstelle überhaupt machbar?“ Oder konkreter: „Wir haben einen funktionierenden Prototyp, aber noch nicht das Know-How, um uns wirklich damit selbstständig zu machen.“ Solche Fragen stellen sich so gut wie alle, die das erste Mal mit dem Gedanken spielen, eine Geschäftsidee umzusetzen. Ob sie auch beantwortet werden entscheidet in vielen Fällen darüber, ob es beim Gedanken bleibt oder doch der Sprung zum eigenen Start-up gewagt wird. 

Hier setzt akostart an. Der Pre-Inkubator ist auf den Oberösterreichischen Unis und FHs zur Stelle, um potentielle GründerInnen bereits bei der Idee abzuholen. Gemeinsam geht es dann daran die Machbarkeit der Geschäftsideen zu evaluieren und in weiterer Folge auf die Gründung vorzubereiten. Sind die ersten Schritte getan, stehen in der Co-Working Area in der Linzer Humboldtstraße nicht nur kostenlose Arbeitsplätze zur Verfügung, sondern auch der Zugang zu einem breiten Partnernetzwerk, zu dem auch tech2b gehört.

Im Jahr 2016 wurden seitens akostart oö 26 GründerInnen intensiv betreut, einerseits  mit die Infrastruktur, andererseits durch Coaching, Mentoring oder ähnlichem. „Am meisten profitieren die Start-ups vom intensiven Coaching“, so Anita Raffetseder von akostart. „Viele der Gründer und Gründerinnen werden da auf das tech2b Partnernetzwerk aufmerksam gemacht.“

 

Als WIWI-Student an der JKU, erfuhr der FinTech-Start-up Gründer Georg Felber das erste mal auf der Uni von akostart: „Wir waren auf der Suche nach einem Büro oder einem Arbeitsplatz in einem Co-Working-Space für unser Vorgängerprojekt. So kamen wir zu akostart, wo wir nach eingehender Marktrecherche unser Geschäftsmodell umstellten und auch den Namen unseres Projekts auf FinnoQ änderten.“ Auf Grund einer persönlichen Empfehlung bewarben sie sich dann mit ihrem Finanzdienstleiter-Portal bei tech2b.

Jedes ins tech2b Inkubator-Programm aufgenommene Start-up bekommt neben monetärer Unterstützung einen tech2b-Gründungsberater und einen externen, passend zum Projekt gescouteten, Mentor zur Seite gestellt. Gemeinsam werden Entwicklungsziele, die sogenannten Meilensteine festgelegt. Im Falle von FinnoQ ist das unter anderem die Finalisierung einer Beta-Version ihrer Finanzplattform.

"Es gheat oafach vü mehr gründet," sagt Philipp Kranewitter, der bei tech2b in seiner Rolle als Gründungsberater den Start-ups mit Rat und Tat zu Seite steht. „Deshalb freuen wir uns besonders, dass die Zahnräder zwischen frühphasiger Betreuung im Pre-Inkubator akostart und der Weiterentwicklung in Richtung Markt bei tech2b so gut ineinandergreifen.“

Die FinnoQ-Gründer Georg Felber und Florian Kögl mit Jörg Schlipfinger von tech2b (links außen) und Anita Raffetseder von Akostart

<< zurück